
In jedem gut funktionierenden Teich spielt die Pumpe eine zentrale Rolle. Ein Teich lebt erst dann richtig, wenn das Wasser in Bewegung bleibt. Sobald diese Bewegung stoppt, gerät das biologische Gleichgewicht aus dem Lot. Abfallstoffe sammeln sich an, der Sauerstoffgehalt sinkt und das natürliche Gleichgewicht geht verloren.
Egal, ob Sie einen Zierteich, Schwimmteich, Biopool oder einen Teich mit Bachlauf haben: Mit der richtigen Teichpumpe bleibt das Wasser kontinuierlich in Bewegung. So arbeiten Sauerstoffversorgung, Filterung und biologische Prozesse optimal zusammen und Sie können viele Jahre klares und gesundes Wasser genießen.
Doch welche Teichpumpe passt zu Ihrer Situation? Welche Leistung wird benötigt? Wird die Pumpe im oder außerhalb des Teiches installiert? Und muss eine Teichpumpe immer in Betrieb sein?
Auf dieser Seite begleiten wir Sie Schritt für Schritt durch die gesamte Welt der Teichpumpen – damit Sie die richtige Entscheidung treffen, ohne Überraschungen.


Warum eine Teichpumpe unverzichtbar ist
Teichpumpen sind genau wie Teichfilter, unverzichtbar für sauberes, klares und gesundes Wasser. Möchten Sie mehr darüber erfahren, lesen Sie gerne weiter auf unserer Seite über die verschiedenen Arten von Teichpumpen. Wasser in einem Teich muss in Bewegung bleiben. Eine Teichpumpe sorgt für diese Zirkulation, indem sie verschmutztes Wasser zum Filter und zur UV-C-Einheit pumpt und gereinigtes Wasser wieder in den Teich zurückführt. Das ist entscheidend für:
ein stabiles biologisches Gleichgewicht
ausreichend Sauerstoff und eine bessere Sauerstoffaufnahme
die Vorbeugung von Algen und trübem Wasser
gesunde Pflanzen und Fische
Auch bei dekorativen Elementen wie Bachläufen, Wasserfällen oder Springbrunnen ist eine Teichpumpe unverzichtbar. Ohne Pumpe keine Strömung und ohne Strömung keine Teicherfahrung.
Leistung: So wählen Sie die richtige Teichpumpe
Bei der Auswahl einer Teichpumpe spielt die Förderleistung eine wichtige Rolle. Sie gibt an, wie viel Wasser pro Stunde gefördert wird und wird in Litern pro Stunde (l/h) angegeben. Sie ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Pumpenauswahl.
Eine einfache und bewährte Faustregel lautet: Eine gute Teichpumpe fördert das gesamte Teichvolumen innerhalb von zwei Stunden einmal um. Beispiel: Hat Ihr Teich ein Volumen von 1.000 Litern? Dann ist eine Teichpumpe mit einer Leistung von etwa 500 Litern pro Stunde geeignet. Die richtige Förderleistung ist entscheidend.
Eine zu schwache Pumpe sorgt für unzureichende Zirkulation und ein instabiles biologisches Gleichgewicht. Eine zu starke Pumpe lässt das Wasser zu schnell fließen, wodurch die Filterung weniger effektiv wird. Das richtige Gleichgewicht ist daher entscheidend.


Teichpumpe im oder außerhalb des Teiches platzieren?
Bei Teichpumpen unterscheidet man zwischen einer nassen und einer trockenen Aufstellung. Nasse Aufstellung Die Pumpe wird unter Wasser installiert und ist nahezu unsichtbar. Diese Variante ist am häufigsten, einfach zu installieren und für viele Standardteiche geeignet. Trockene Aufstellung Die Pumpe wird außerhalb des Teiches platziert, zum Beispiel in einer Filterkammer. Das erleichtert die Wartung, erfordert jedoch eine fachgerechte Installation. Wichtig zu wissen: Teichpumpen sind nicht selbstansaugend. Bei einer trockenen Aufstellung muss der Zulauf immer unterhalb des Wasserspiegels liegen, damit das Wasser selbstständig zur Pumpe fließen kann. Nicht jede Teichpumpe ist für die Trockenaufstellung geeignet – diese Entscheidung sollte daher im Vorfeld gut überlegt sein.
Sollte eine Teichpumpe kontinuierlich laufen?
In den meisten Fällen ist es wichtig, dass Ihre Teichpumpe kontinuierlich läuft.
Nur dann bleibt das Wasser in Bewegung und das biologische Gleichgewicht stabil. Die Wasserzirkulation versorgt das Wasser mit Sauerstoff, begrenzt das Algenwachstum und trägt zur Aufrechterhaltung einer guten Wasserqualität bei. Ausnahmen sind:
Ein Springbrunnen, der ausschließlich zu Dekorationszwecken dient, kann nachts ausgeschaltet werden.
Während der Wartung muss die Pumpe ausgeschaltet werden.
Bei Frost kann es erforderlich sein, die Pumpe vorübergehend auszuschalten, um Frostschäden zu vermeiden.
Wenn Sie sich in Ihrer Situation unsicher sind, ist eine persönliche Beratung immer empfehlenswert, insbesondere bei Schwimmteichen und Teichen mit Fischen.
Wartung einer Teichpumpe
Eine Teichpumpe benötigt regelmäßige Wartung. Das verlängert ihre Lebensdauer und beugt Störungen vor. Wichtige Wartungspunkte:
Pumpe ausschalten und vom Stromnetz trennen
Leistung der Pumpe prüfen, um Druck- oder Durchflussprobleme auszuschließen
Ansaugöffnung und Pumpengehäuse reinigen
prüfen, ob der Wasserdurchfluss ausreichend ist
Rotor und Laufrad auf Verschmutzung oder Verschleiß kontrollieren
Filter prüfen und bei Bedarf austauschen
Lassen die Leistungen nach, sind oft Verschmutzungen oder Verschleiß die Ursache. Durch rechtzeitige Wartung lassen sich größere Probleme vermeiden.
Wie lange hält eine Teichpumpe?
Die Lebensdauer einer Teichpumpe hängt von mehreren Faktoren ab:
der Qualität der Pumpe
der Nutzungsintensität
der passenden Leistung für den Teich
Dauer- oder Intervallbetrieb
regelmäßige Wartung
Im Durchschnitt hält eine hochwertige Teichpumpe zwischen 5 und 10 Jahren. Pumpen, die dauerhaft an ihrer Leistungsgrenze betrieben werden oder schlecht gewartet sind, verschleißen schneller. Mit der richtigen Auswahl und Pflege vermeiden Sie einen vorzeitigen Austausch.

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